Operative Betriebsfortführung

Die Situation nach der Insolvenzantragsstellung ist sehr häufig unübersichtlich. Durch die Antragstellung angestachelt werden Lieferanten aber auch Kunden oder sonstige Marktteilnehmer versuchen, ihre Interessen bestmöglich durchzusetzen. Dies führt zu ungeordneten Verhältnissen. Im Unternehmen ist jetzt ein klarer Kopf gefordert. Die Prozesse müssen wieder aufgenommen und so in Teilen neu organisiert werden, dass eine geordnete Betriebsfortführung möglich ist. Dabei sind die Vorgaben des Insolvenzbeschlusses sowie die Interessen sämtlicher Stakeholder angemessen zu berücksichtigen.

Aufgrund jahrelanger Erfahrungen sind wir in der Lage, Unternehmen jedweder Größenordnung im Rahmen einer insolvenzlichen Betriebsfortführung zu begleiten und für stabile Verhältnisse zu sorgen.

Das erhöht signifikant die Chancen für eine nachhaltige Sanierung.

Die Berater von hww organisieren und strukturieren die Prozesse so, dass größtmögliche Transparenz für den Insolvenz-, Eigen- oder Sachwalter geschaffen wird – sei es im Insolvenzantragsverfahren aber auch nach Verfahrenseröffnung. Die Betriebsfortführung wird mit einem jahrzehntelang erprobten und laufend verbesserten Tool zur Steuerung der sowohl Liquiditäts- und Ertragsplanung als auch insbesondere des laufenden Bestellprozederes abgebildet. Damit erfolgt eine laufende Kontrolle, so dass die Betriebsfortführung für die Gläubigergesamtheit mit einem positiven Überschuss betrieben werden kann.